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Zur aktuellen Schachwoche

 

Runde 9 – Ganor gewinnt die 6. Winterthurer Schachwoche

ganor

Der Sieger der 6. Winterthurer Schachwoche:    FM Dotan Ganor, Israel.

FM Dotan Ganor ist der überraschende Sieger der 6. Winterthurer Schachwoche. Nach GM Alik Gershon 2002 und Maxim Rodhstein 2004 schreibt sich damit ein dritter Israeli in die Siegerliste der Winterthurer Schachwoche ein. Mit einer sensationellen Performance von Elo 2666, darunter 2.5 Punkte gegen die Großmeister Vadim Malakhatko, Dejan Pikula und Petr Haba übertraf Ganor die Limite für eine Großmeisternorm um einen halben Punkt.

Hervorragend schlug sich auch die beste Dame, WGM Anna Zozulia (Ukraine). Ungeschlagen erreichte sie 7 Punkte und musste nur aufgrund der schlechteren Buchholzwertung GM Petr Haba (Tschechien), GM Vadim Malakhatko (Ukraine) und IM Branko Filipovic (Kroatien) den Vorrang gewähren.

Bester Schweizer wurde mit 6.5 Punkten im Rang 10 der einheimische IM Martin Ballmann, der die Winterthurer Schachwoche vor 5 Jahren initiiert hatte und nach 5 jähriger Tätigkeit als OK-Präsident dieses Jahr seine unveränderte Spielstärke unter Beweis stellte.

Ergebnisse der 9. Runde nebst Endrangliste
Partien der vier Spitzenbretter

Runde 8 – sensationelle GM-Norm für Ganor

Bereits in der vorletzten Runde hat sich FM Dotan Ganor mit einem „geschobenen“ Remis gegen IM Branko Filipovic (Serbien) eine GM-Norm gesichert. Der zweite Spitzenkampf endete ebenfalls unentschieden, allerdings erst, als im Endspiel noch fünf Holzklötze auf dem Brett standen.

Hauptnutznießer der Runde war das ukrainische Ehepaar WGM Anna Zozulia und GM Vadim Malakhatko, das hart umkämpfte Partien gegen IM Arseny Kargin (Russland) respektive FM Maximilian Meinhardt (Deutschland) zu seinen Gunsten entscheiden konnte.

Ganor nimmt – die GM-Norm auf sicher – die letzte Runde mit einem halben Punkt Vorsprung auf Haba, Filipovic und Zozulia in Angriff.

huber
Der Sieger des Jugendopens: Silvan Huber.

Am heutigen Tag ging das Jugendopen zu Ende. Sieger mit 6 Punkten aus 7 Partien wurde Silvan Huber (Buchs, siehe Foto), gefolgt von Michael Zellweger (Pfungen) und Jonathan Monteverde (Lausanne), die jeweils 5 Punkte erzielen konnten.

Ergebnisse der 8. Runde nebst Zwischenstand
Partien der vier Spitzenbretter


Runde 7 – Ganor an der Spitze

Winterthur entpuppt sich als gutes Pflaster für israelische Schachspieler: vor 2 Jahren gewann ex aequo Maxim Rodhstein, der kurz darauf in Griechenland Juniorenweltmeister wurde; dieses Jahr verblüfft FM Dotan Ganor. Mit einem weiteren Sieg gegen den alleinigen Leader GM Petr Haba tauschte er mit diesem die Plätze. IM Branko Filipovic (Serbien) schloss derweil dank eines Sieges zu Haba auf.

Weiterhin mit der Spitze mithalten kann WGM Anna Zozulia (Ukraine), die IM Andras Flumbort in Schach hielt und ihre weibliche Konkurrenz bereits um einen ganzen Punkt oder mehr distanziert hat.

Ergebnisse der 7. Runde nebst Zwischenstand
Partien der vier Spitzenbretter

Runde 6 – Haba allein an der Spitze

haba
Der momentan Führende : GM Petr Haba, Tschechien.

Die Siegesserie von GM Petr Haba (Tschechien) hält weiter an; heute musste sich ihm IM Miklos Galyas (Ungarn) geschlagen geben, der seine Ambitionen auf eine GM-Norm damit begraben kann. Die Türe für eine IM- oder GM-Norm weit aufgestossen hat hingegen FM Dotan Ganor (Israel), der GM Vadim Malakhatko (Ukraine) bezwang und morgen Haba herausfordern wird.

GM Normunds Miezis (Lettland) zeigte sich gut erholt von der Niederlage und meldete sich mit Vollerfolg zurück. Zusammen mit den ebenfalls siegreichen IM Andras Flumbort (Ungarn), IM Branko Filipovic (SCG) und WGM Anna Zozulia (Ukraine) bildet er das Verfolgerquartett.

Ergebnisse der 6. Runde nebst Zwischenstand
Partien der vier Spitzenbretter


Runde 5 – Starke Junioren

GM Petr Haba (Tschechien) schlug im Spitzenkampf den zweimaligen Sieger der Winterthurer Schachwoche GM Normunds Miezis (Lettland) und setzte sich alleine mit dem Maximum von 5 Punkten an die Spitze.

Im Mittelpunkt standen allerdings zwei junge Spieler. Der 20-jährige FM Dotan Ganor (Israel) befindet sich auf Kurs für eine IM-Norm. Heute wickelte er gegen IM Arseny Kargin (Russland) in ein vorteilhaftes Leichtfiguren-Endspiel mit Freibauern auf verschiedenen Flügeln ab, das er sicher verwertete. Gemeinsam mit IM Miklos Galyas (Ungarn) liegt Ganor mit 4½ Punkten im 2. Zwischenrang.

Für Furore sorgt bisher der Junior Matthias Gantner (Muri). Nach zwei Unentschieden gegen Internationale Meister schlug er die Frauengrossmeisterin Alyona Goreskul (Ukraine) und weist eine sensationelle Ausbeute von 4 Punkten auf, gleich etwa wie die Großmeistern Vadim Malakhatko (Ukraine), Dejan Pikula (Serbien) und Normunds Miezis.

Ergebnisse der 5. Runde nebst Zwischenstand
Partien der vier Spitzenbretter

Runde 4 – Erste Überraschung

 

galyas
Schlug heute den Elofavoriten: IM Miklos Galyas, Ungarn.

IM Miklos Galyas (Ungarn) sorgte für die Überraschung des Tages, indem er gegen den topgesetzten GM Vadim Malakhatko (Ukraine) einen Mattangriff erfolgreich abschloss. Galyas lancierte damit seine Jagd auf eine GM-Norm und führt das Feld verlustpunktlos an – zusammen mit GM Normunds Miezis (Lettland) und GM Petr Haba (Tschechien), die sich gegen den 20jährigen FM Maximilian Meinhardt (Deutschland) bzw. den in Winterthur lebenden IM Nedeljko Kelecevic (Bosnien und Herzegowina) durchsetzten.

Die drei genannten Partien können ebenso wie das Kurzremis zwischen den Namensvettern IM Andreas Huss (Lausanne) und IM Andras Flumbort (Ungarn) online nachgespielt werden.

Im Rennen um den Sonderpreis für die beste Dame sind vier Anwärterinnen mit je drei Punkten gleichauf – WGM Anna Zozulia und WGM Alyona Goreskul (beide Ukraine), WIM Ilze Berzina (Lettland) und WFM Anastasja Gawrilowa (Rüti).

Ergebnisse der 4. Runde nebst Zwischenstand
Partien der vier Spitzenbretter

Runde 3: Favoriten setzen sich erneut durch

Auch in der dritten Runde behalten die Favoriten fast ausnahmslos eine reine Weste. Einzig FM Bruno Kamber konnte die Partie gegen GM Dejan Pikula ausgeglichen gestalten und seinem Punktekonto ein Remis gutschreiben lassen. Der 18jährige Florian Armbrust (Deutschland) schlug sich achtbar, ehe er sich vor der Zeitnotkontrolle im Mattnetz von GM Normunds Miezis (Lettland) verstrickte.

Die beiden Damen an den Spitzenbrettern hatten ebenfalls einen schweren Stand. WGM Alyona Goreskul verlor das ukrainische Duell gegen GM Vadim Malakhatko und WIM Ilze Berzina (Lettland) konnte für den geopferten Bauern keine ausreichende Kompensation nachweisen und musste sich im Damenendspiel gegen GM Petr Haba (Tschechien) in der letzten Partie des Tages geschlagen geben.

Ergebnisse der 3. Runde nebst Zwischenstand
Partien der vier Spitzenbretter

Runde 2: Favoriten weiter auf Kurs

In der zweiten Runde konnten sich an den vier Spitzenbrettern die Großmeister erneut durchsetzen.

Von den zahlreich mitspielenden Schweizer Junioren und Jungmeistern konnten sich bereits drei in Szene setzen. Die Junioren Matthias Ganter (Muri; gegen IM Arseny Kargin, Russland), Emanuel Schiendorfer (gegen IM Yuri Zimmerman, ebenfalls Russland) und David Kradolfer (Zürich; gegen IM Edwin Bhend, Basel) konnten jeweils mit Weiss spielend einen Internationalen Meister in Schach halten und einen halben Punkt ins Trockene bringen.

Ergebnisse der zweiten Runde und Zwischenstand
Partien der vier Spitzenbretter

Runde 1 - Teilnehmerrekord

So stark besetzt war die Winterthurer Schachwoche noch nie: 4 GM, 2 WGM und 11 IM führen das Feld im Open an, das mit 142 Spielerinnen und Spielern in der 6. Austragung erneut einen Teilnehmerrekord verzeichnet.

In der Startrunde setzten sich die Titelträger durch. Einzig Gernot Klein (Deutschland) konnte IM Zoltan Hajnal (Ungarn) ein Unentschieden abtrotzen. Das zweite Remis des Tages gab es in der Partie zwischen Michèle Britschgi-Zwimpfer (Sarnen) und Roman Freuler (Winterthur), der folgenden studienhaften Gewinn in einem Bauernendspiel mit 3 Bauern verpasste:

Image

In der Partie einigten sich die Spieler nach 65... h5? 66. Kg2 Kf5 67. Kh3 Kg5 68. Kg2 Kh4 69. Kh2 Kg5 70. Kh3 Kg6 71. Kh4 Kh6 72. Kh3 Kg5 73. Kg2 Kf6 auf Remis.

Gewonnen hätte das studienhafte 65... h6! (das Feld g5 muss gedeckt werden!) 66. Kg2 Kf5 67. Kh3 Ke6! (ja nicht das verminte Feld e5 betreten; nach 68.Kg4 ist es dann Remis) 68. Kh4 Kd5! 69. Kg4 Ke5 70. Kh5 Kd4 71. Kh6 Ke3 -+.

 

An den vier Spitzenbrettern (die ab morgen live ins Internet übertragen werden) leistete der Junior Jonathan Rosenthal (Zollikon) stärksten Widerstand, doch musste er sich schließlich GM Petr Haba (Tschechien), der erstmals in Winterthur am Start ist, geschlagen geben.

Ergebnisse Runde 1
Partien der vier Spitzenbretter

 

Patronat
  Schachverband Winterthur (SVW) Image
Spielort
  Kirchgemeindehaus Winterthur-Altstadt
Liebestr. 3, 8400 Winterthur

turnInnen.jpg
Der Spielort  Ein Blick in
den Turniersaal während der
2. Winterthurer Schachwoche.
aussen.jpg
Der Spielort
Das Spiellokal in der
Liebestrasse.
Organisation
  Gesamtorganisation Dr. Rolf Benz
  Aktuar Fernando Allidi
  Kasse/Anmeldung Charles Nydegger
  Turnierleitung Stefan Zollinger
  Schiedsrichter Roland Zülle
  Paarungen Peter Karrer
  EDV/Bulletins Martin Rapold
  Gastronomie Walter Hollenstein
  Fotos Heini Scherrer
  Internet Sebastian Gattenlöhner
 
Anmeldung/Information
  Auf dieser Hompage: Online-Anmeldung;
E-Mail: chnydegger@bluewin.ch;
Charles Nydegger, Am Bach 58, 8400 Winterthur
 
   

 


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